– Zusammenfluss von Wirtschaft und Kultur

Bei seiner Gründung durch die Römer konnte sich die Stadt Koblenz, die 1992 bereits ihr 2000-jähriges Bestehen feierte, stolz beim lateinischen Namen „Confluentes“ nennen. Diese Bezeichnung, die übersetzt „zusammenfließen“ bedeutet, leitete sich von der geographischen Lage ab, denn Koblenz liegt im Norden von Rheinland-Pfalz und zwar genau dort, wo Rhein und Mosel sich treffen.

Im Laufe der 2000 Jahre war Koblenz zeitweise im Besitz der Römer, später nannten die Franken die Stadt ihr Eigen, im 19. Jahrhundert gehörte Koblenz kurzzeitig zu Frankreich, bevor es in den Besitz der Preußen und damit den späteren Deutschen überging.

Die lange und vielseitige Geschichte der Stadt prägte Koblenz besonders in Form von üppigen Bauten, Schlössern und Festungsanlagen. Mit den kulturellen Schätzen konnte Koblenz Besuchern seine Geschichte bewusst machen. Doch in seiner langen Geschichte entwickelte die Stadt auch eine florierende Wirtschaft. Diverse Maschinen- und Autozulieferer sowie Softwarefirmen und Banken sind in Koblenz ansässig. Daher gelingt es regelmäßig, die Arbeitslosigkeit der Stadt auf unter 9000 betroffene Personen zu reduzieren. Bei einer Einwohnerzahl von insgesamt 106000 Personen ist dies ein beachtlicher Wert.

Für seine Einwohner stellt Koblenz auch eine breitgefächerte Bildungslandschaft zur Verfügung. Neben mehreren Gymnasien und berufsbildenden Schulen stehen auch die Universität Koblenz-Landau und die Fachhochschule Koblenz zur Verfügung um die ansässigen Unternehmen mit Nachwuchskräften zu versorgen. Das erhofft sich zumindest der Stadtrat unter Oberbürgermeister  Eberhardt Schulte-Wissermann fungiert. Mit seinem neuen Leitbild aus dem Jahre 1997 zur Entwicklung der Stadtkonzeption soll unter Mitwirkung der Bevölkerung ein erneuertes und attraktives Oberzentrum entstehen.  Als Wirtschaftsschwerpunkt der Region will man die Lage am Schnittpunkt von Mosel und Rhein nutzen, um die Infrastruktur zu fördern und somit die Kaufkraft in der Region auszubauen. Auch das Kulturangebot soll erweitert werden und somit das Bewusstsein für das kulturelle Erbe der Stadt, das seit 2002 zum Unseco-Weltkulturerbe gehört, erneuert werden.

So kann man in Koblenz auch 2000 Jahre seiner Gründung nicht nur einen Zusammenfuß von Mosel und  Rhein erleben, sondern auch von Wirtschaft und Kultur erleben.

September 27, 2014
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Das Städtchen am Fuße von Schloss Stolzenfels

Auf der linken Rheinseite, zwischen Kripp und dem schönen Stadtteil Oberwerth liegt Stolzenfels. Über dem beschaulichen Stadtteil von Koblenz mit circa 400 Einwohnern thront stolz das Schloss Stolzenfels, Wahrzeichen des Ortes. Während die ehemalige Zollburg der Trierer Erzbischöfe das Schloss schon 1259 fertig stellten, wurde es im Zuge des 30-jährigen Krieg zerstört. Nachdem es in den Besitz von Kronprinz Friedrich-Wilhelm übergegangen war, wurde es von Friedrich Schinkel bis ins Jahr 1842 als Sommersitz der königlichen Familie wieder auferlebt.

Alle Infos zur Schlossbesichtigung unter: http://www.schloss-stolzenfels.de

Bis heute prägt die neugotisch-romantische Gestaltung die Region, das Schloss gilt als Musterbeispiel der Rheinromantik, gehört seit 2002 zum UNESCO-Weltkulturerbe und kann heute von Touristen besichtigt werden. Die Höhenlage des Schlosses ermöglicht ein außergewöhnliches Panaroma über die Stadt, den Rhein und die Wälder rund um die Stadt.

Friedrich-Wilhelm IV. veranlasste auch den Bau der Pfarrkirche St Menas Anfang des 19. Jahrhunderts. Erbaut unter neuromanischen und klassizischten Einflüssen erinnert sie als einziges Patronizium nördlich der Alpen an den ägyptischen Märtyrer Menas. Gleichzeitig ist die Kirche ein wichtiges Ziel für christliche Pilger aus der Region. Als Startpunkt eines Jakobsweges nach Trier, genannt Mosel-Camino, kann man hier auf den Spuren der mittelalterlichen Jakobusgesellschaft wandeln.

Doch Koblenz-Stolzenfels bietet mit seiner Umgebung auch ideale Möglichkeiten zum Klettern oder Fahrrad fahren. Unterstützt von mildem Klima am Fuß des Hunsrück sind Sport- und Freizeitangebote zu jeder Jahreszeit unbegrenzt.

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… die einzige nie zerstörte Höhenburg am Mittelrhein!

Auf der rechten Rheinseite, gegenüber unserem Hotel „Zur Kripp“ liegt Braubach. Das Städtchen präsentiert sich in einem mittelalterlichem Charme. Die engen Gassen und liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser am Fuß der Marksburg laden förmlich zum Erkunden ein.
Vielen Burgen wurden im laufe der Jahre zerstört und neu aufgebaut. Die mittelalterliche Marksburg ist eine der wenigen, die die Zeit unzerstört überdauert hat. Die Festung, die überwiegend aus Bauten aus dem Jahre 13. bis 15. Jahrhunderts besteht, lässt sich hervorragend besichtigen.

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Für alle die es etwas sportlicher lieben ist der Bikepark in Boppard genau das Richtige.
Viele Mountainbiker vergeben für ihn Bestnoten. Die Freeridestrecke hat rund 250 Höhemeter, Rampen, Wallrides und Northores. Professionell angelegt sind auch die Dirtlines mit einer Startrampe von 3 Meter.

Hier noch ein Video vom „Fade Away Session 2013“ – viel Spaß!

Fade Away Session 2013 from Amir Kabbani on Vimeo.

April 7, 2014
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